Es gibt eine völlig
überarbeitete Version von PBrenner, die ich z.Z. als PBrennnerNG
4.4 zum Download anbiete.
Diese neue Version ist noch recht
experimentell,
unterstützt aber viele neuere PIC-Typen. Layout und
Bedienung
sind an P18 und FlashOver12
angeleht. Momentan wird nur der Brenner5, Brenner3 und AN589-Brenner
unterstützt.
| Problem
Lösung Voraussetzungen (benötigte Hardware) unterstützte PIC-Typen Download bekannte Probleme |
![]() |
David Tait schrieb für sein
Brennerkonzept
ein DOS-Kommandozeilen-Programm, das für Neueinsteiger
umständlich
zu bedienen ist, und neuere PIC-Typen nicht kennt.
Deshalb hatte ich zunächst den Brenner2
entwickelt, der über die serielle-PC-Schnittstelle angesteuert
wird,
und für den ich ein hoffentlich benutzerfreundliches
Windows-Programm
schrieb. Der Nachteil des Brenners2 ist sein aufwendiger Aufbau, so
benötigt
er selbst einen schon programmierten PIC16F84 als Steuerprozessor.
Das Programm PBrenner besitzt die Bedienoberfläche des Programms für den Brenner2, und ist deshalb hoffentlich leicht zu bedienen. Wer mit den ganzen PIC-Setup-Optionen nicht zurecht kommt, informiere sich bitte hier über die Konfiguration eines PIC .

Soll ein Parallelportbrenner
(Brenner1/3/5,
AN589 ...) verwendet werden so sollte vor dessen Aufbau die
Funktionsfähigkeit
der Software entsprechend der im Softwarepaket PBrenner ab der Version
2.0 enhaltenen Help-Datei geprüft werden.
(zum Brennen von PIC18Fxxx-Typen bitte die Software P18 verwenden.)
Möglichkeiten
- Brennen, Löschen
, Auslesen, Vergleichen,
- Entfernung des
Speicherschutzes
bei gleichzeitigem Löschen
- komfortable
Konfiguration
des PIC
- Anzeige des zu
brennenden
Codes als HEX-Listing oder reassembliert
Die aktuelle Version V3.7U / V3.7
Ich biete PBrenner in 2 verschiedenen Versionen zum Download an, die sich im verwendeten Treiber für den Hardwarezugriff unterscheiden. Falls eine Version auf dem Zielrechner nicht läuft, dann tut es hoffentlich die andere.
Die Version V3.7U ist für Win 95/98/XP geeignet, sowie für WinNT und Win2000 wenn der Anwender Hauptbenutzerrechte besitzt. Nur für den ersten Aufruf sind Administratorrechte nötig.
Die Version V3.7 ist für Win 95/98/XP geeignet, sowie für WinNT und Win2000 wenn der Anwender Administratorrechte besitzt. Da diese Version einen anderen Treiber verwendet, kann sie eventuell helfen, wenn die Version 3.5U auf einem bestimmten PC nicht laufähig ist.
Ich teste die Software
ausschließlich
unter Win2k und WinXP, da ich kein Win9x-System in meiner 'Reichweite'
habe. In letzter Zeit gibt es wiederholt Meldungen von Problemen mit
Win9x-Systemen,
die ich leider nicht nachvollziehen kann.
HINWEIS:
Bitte darauf achten, daß die
Grafikkarte
auf "kleine Schriftarten" eingestellt ist (in Windows unter:
Systemsteuerung
- Anzeige - Einstellungen). Ansonsten kann es zu Problemen mit der
Grafikausgabe
kommen.
veraltete Versionen:
Ein angeschlossener AN589-Brenner wird beim Programmstart manchmal nicht erkannt, wenn ein PIC im Brenner steckt.
Ist im Setup der Quick und Dirty-Modus eingestellt, brennt die Software blind, und kann das Ergebnis nicht überprüfen. Das Programm weiß nicht einmal, ob ein PIC im Brenner eingesetzt wurde. Auch das Fehlen des Brenners wird nicht erkannt. Das ist kein Fehler, sondern liegt an der Natur des Q&D-Brenners. Das Brennen von 12F6xx mit dem Q&D-Brenner ist nicht empfehlenswert, da dabei die chipspezifischen OSCAL- und Bandgap-Einstellungen verloren gehen.
Einige wenige PCs machen immer wieder Probleme. In der Dokumentation von PBrenner (ab V2.0) ist eine einfacher Kompatibilitätstest beschrieben. Mit dem läßt sich auch ohne fertigen Brenner prüfen, ob PBrenner auf dem eigenen PC lauffähig ist.
Einige moderne Druckertreiber behindern PBrenner. Verantwortlich sind vor allem die Funktionen zur Druckerstatusüberwachung. Falls PBrenner nicht funktioniert, sollte man probehalber diese Funktionen abschalten, oder den Druckertreiber entfernen.
In die Platine des Brenners1 können nur PICs im 18- oder 8-poligem Gehäuse (z.B. 16F84, 16F62x sowie 12F6xx) eingesetzt werden, die anderen Typen brenne ich über den ICSP-Steckverbinder. Eine neue Brenner-Platine mit Fassungen für alle 16F8xx-Typen ist der Brenner5 , der den Brenner1 endgültig ablösen soll.
Einige Compiler erzeugen recht
exotische
HEX-Files, die gelegentlich die
'Programmspeicher-Füllstandsanzeige'
austrixen (immer ein gelber Balken). Das hat keine negativen
Auswirkungen
auf das Brennen. Eine grafische Anzeige der wirklichen Speicherbelegung
kann mit dem Button 'grafische Speicherdarstellung' aufgerufen werden.
V3.7U / V3.7 (29.04.2005)
- Bugfix: Unterstützung von 256 Bytes
EEPROM beim 16F648A
- Anzeige der EEPROM-Daten des HEX-Files
V3.6U (15.03.2005 / 27.04.2005)
- Bugfix: Auslesen/Vergleichen der Config
bei PICs ohne Debug-Funktion
- Bugfix: Anzeigefehler beim Auslesen
- Bugfix: 16F6xxA : Erase löscht
nun auch ID-Zellen
- beschleunigte Funktion
V3.5U / V3.5 (07.01.2005)
- Anpassung an von Microchip
geänderter
Cip-ID für den PIC12F683
V3.4U / V3.4 (21.09.2004)
- Patch gegen die INTOSC&MCLR-Falle
V3.2U (07.08.2004)
- unterstützt das Wiederherstellen
des OSCCAL bei den PIC12F629/675 PIC16F630/676
V3.1U (17.07.2004)
- 16F7x7 werden unterstützt
- 16F636 / 684 / 688 werden
unterstützt
- 12F635 / 683 werden unterstützt
- zusätzliches Schaltsignal für
Brenner/Test-Platinen
V2.8U (20.02.2004)
- erhöhte Stabilität für
16F87xA
- Brennen der Adresse 0x2004 (für
Debug) möglich
- Speichern aller COM-Port-Einstellungen
für Brenner2
- weitere kleinere Bugfixes
V2.6 (03.12.2003)
- 16F87/88 werden unterstützt
- Bugfix für 16F818/819 und 16F84(a)
V2.5h (07.10.2003)
- Bugfix ID-Vergleich PIC16F87xA
- Stabilität für PIC12F6xx
erhöht
V2.5g (01.10.2003)
- Unterstützung der PIC16F818/819
V2.5e (01.06.2003)
- Unterstützung der
PIC16F630/676
und PIC16F627A/628A/648A
V2.4a (04.10.2002) / V2.4b (10.10.2002)
/ Help-File angepaßt (25.10.2002)
- Win NT/2000-Problem von V2.4 hoffentlich
behoben
V2.4 (15.09.2002)
- Editor für Bandgap- und OSCAL-Werte
der PIC12F629/675
- stabilere Arbeit mit dem Brenner2
V2.3 (08.09.2002)
- Unterstützung der
PIC16F873A/874A/876A/877A,
PIC12F629/675
- Bugfix für PIC16F72
- geänderte
Codeprotection-Einstellung
für 16F870..873 (Chip wurde modifiziert)
- beschleunigtes Lesen, Vergleichen,
Brennen
- verbesserter Reassembler
- versuchsweise Unterstützung des
Brenner2
V2.2 (27.05.2002)
- Produktpflege: Autodetect zeigt
codeprotection
an
V2.1 / V2.1e / V1.8d (11.02.02)
- Bugfix: Fehler bei der PIC16F627 /
PIC16F76/77
Behandlung behoben
V2.0T2e (15.01.02)
- da die Version V2.0T2e sehr stabil
zu laufen scheint, stelle ich die englische Version bereit
V2.0T2 (12.12.01)
- Betaversion einer gründlich
überarbeiteten
Programmfassung mit XP-Unterstützung und AN589-Tauglichkeit
V1.8c (18.11.01)
- Bugfix: Fehler bei der
PIC16F84(A)-Takteinstellung
behoben (dieser Fehler trat nur bei Ver. 1.8(b) auf)
V1.8b (15.11.01)
- Bugfix: Fehler in der
PIC16F7x-Programmierung
behoben
V1.8 (31.10.01)
- zusätzliche Unterstützung
der PIC-Typen 16F627 und 16F628.
- Verbesserung der
16F84A-Unterstützung
- neue Fenster für grafische
Speicheranzeige
und Anzeige des geladenen HEX-Files
V1.7b (09.10.01)
- Bugfix: Fehler in der
EEPROM-Adressierung/EEPROM-Vergleich
behoben
V1.7a (28.09.01/03.10.01)
- Verbesserte Erkennung eines vorhandenen
Brenner5
- ein in der Fassung steckender PIC
behindert
die Brennererkennung nicht mehr so konsequent
- Toleranz gegenüber EEPROM-Daten
mit mehr al 8 Bit
V1.6 (03.07.01)
- zusätzliche Unterstützung
der PIC-Typen 16F870..16F872 und 16F73/74/76/77.
- Unterstützung von
Kommandozeilenparametern
für PIC-Typ und HEX-Datei-Name
V1.5 (21.05.01)
- Toleranz gegenüber
Nonsens-Programmcodes
mit mehr al 14 Bit (wird von einem BASIC-Compiler ausgegeben)
V1.4 (03.04.01)
- verbesserte Stabilität auf
schnellen
PCs
V1.2 (25.01.01)
- Bug beseitigt: PIC16F874 wird nun
richtig
behandelt
V1.1 (18.10.00)
- individuelle Behandlung des PIC16F84A
(verschieden vom 16F84)
- Löschen des EEPROM-Datenbereichs
des 16F84 möglich
V1.0 (12.10.00)
- kleinere Änderungen
V0.4 (09.10.00)
- unter WinNT/2000 sind keine
Administrator-Rechte
mehr erforderlich (außer zur Treiberinstallation)
- die gewählte Hardwarevariante wird
bis zum nächsten Programmstart in einer ini-Datei gespeichert
- rudimentäre Dokumentation im
Word-Format
V0.3 (07.10.00)
- Unterstützung Der PIC-Typen 16F84,
16F84A,
16F873
, 16F874, 16F876, 16F877
(grau geschriebene Typen nicht
erprobt)
- Quick and Dirty-Brenner unterstützt
- Bug in der
Codeprotection-entfern-Routine
für 16F87x behoben
V0.2 (05.10.00)
- Unterstützung verschiedener
Tait-Brenner-Varianten
V0.1 (04.10.00)
- Urversion zum Testen nur für den
Brenner1