PIC-Brenner2
Achtung: veraltet, bitte
nicht mehr nachbauen!
ein Programmiergerät für PIC16F84,
PIC16F876,
PIC16F873 und PIC16F870 unter Windows
(ab Rev. 4 auch PIC16F627 und PIC16F628)
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Vorab
Der Brenner2 ist inzwischen 5 Jahre alt, und wird nicht mehr lange
gepflegt werden. Mittelfristig wird ihn ein USB-Brenner
ersetzen müssen. Für den Brenner2 steht nur Software zur
Verfügung,
die 14-Bit-PICs brennt. Das ist PIComat (nur für 16F84 und 16F87x,
Download weiter unten auf dieser Seite) sowie PBrenner
bis zur Version 3.7.
Wer ein Parallelport an seinem PC besitzt, sollte lieber einen Brenner5
bauen, der einfacher aufzubauen ist, und von der Software PBrennerNG
(14-Bit-PICs),
P18 (16-Bit-PICs),
Flashover12
(12-Bit-PICs)
und dsProg
(dsPIC30F-Typen)
unterstützt wird.
Wer kein Pasallelport hat, sollte ein Auge auf den Brenner8
und seine Brennsoftware US-Burn
werfen.
Beschreibung
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Den Brenner2 habe ich schon auf der Brennerseite
vorgestellt.
Hier folgen nun das Layout und die nötigen Dateien:
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Eine Erläuterung zu den vielen Optionen, die man in einem
Brennerprogramm
zur Konfiguration eines PIC auswählen kann findet man hier.
Ergebnis
Die Lösung funktioniert unter Win95/98/NT. Sein Nachbau erfordert
aber mehr Erfahrung und ist aufwendiger, als der Bau eines
Druckerport-Brenners.
Deshalb habe ich eine gleichwertige Windowssoftware
für Druckerportbrenner geschrieben, und mit der neuen Platine Brenne5
steht nun ein Druckerportbrenner für alle Flash-PICs zur
Verfügung,
der dem Brenner2 gleichwertig (teilweise sogar überlegen) ist.
Hinweise zum Aufbau
-
Das HEX-File für den Steuerpic muß
zunächst
mit Hilfe eines anderen Brenners in den PIC16F84 gebrannt werden.
Dabei ist als Oszillatoreinstellung 'HS' auszuwählen.
-
Als Taktgenerator ist ein Keramikschwinger mit 8-MHz (CST8.00)
einzusetzen.
Der PIC16F84 muß ein 10MHz Typ oder ein PIC16F84A-20 (20 MHz-Typ)
sein.
-
Die RS232-Buchse ist eine Buchse und kein Stecker. Als Verbindungskabel
zum PC ist ein Verbindungskabel und kein Nullmodemkabel zu verwenden.
-
Schaltkreise vom Typ PIC16F62x dürfen erst
in
Platinen ab der Rev. 4 eingesetzt werden!!
Zukunftspläne
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Irgentwann könnte ich mal die Hardware von unnötigem Ballast
befreien, und die Schaltung vereinfachen. Das kann aber noch lange
dauern,
da ich zum Nachbau zukünftig den Brenner5
favorisiere.
-
Die Brennersoftware für Parallelportbrenner wird ab Version 2.3
den
Brenner2 (ab Rev. 4) mit unterstützen. Damit ist das Brennern
von16F62x
sicher und von 16F7x vielleicht möglich. Über ICSP
können
dann 40-polige 16F87x gebrannt werden.
-
Vielleicht wird der Brenner2 um eine Debug-Funktion erweitert.
bekannte Probleme
- Die Brenngeschwindigkeit ist. unter Win-NT/XP deutlich langsamer
als unter Win9x
- Verbesserungen und Bugfixes erfordern leider oft eine neue Variante
des Steuer-PIC.
Verbesserungen
08.06.2006
Brennprogramm V5.4
- es wurde nur der Speicherort der ini-Datei verändert (liegt
nun im Programmverzeichnis).
24.02.2004
Hardware-Revision 5
- Ergänzung des Widerstands R25 in der RS232-Handshakeleitung
04.06.2002
Hardware-Revision 4
- Änderung der Erkennung des PIC-Typs (28/18-polig) im Sockel,
Vorbereitung zum Brennen von PIC16F62x mit PBrenner ab Version V2.3
1. Brücke zwischen Pin 5 und Pin 19 der 28-poligen Fassung
entfällt
2. Pin 3 des Steuer-PIC wird an Pin 19 der Fassung (nicht mehr
an Pin8) angeschlossen
04.06.2002
Brennprogramm V5.3
- Bug beseitigt in der Auswertung des CPD-Bits der Config im HEX-File
09.10.2001
Brennprogramm V5.2 + Steuer PIC V2.06
- Bug beseitigt in der Adressierung des EEPROM
- Probleme mit EEPROM-Brennen bei 16F87x beseitigt
- verbessertes Autodetect
- neuer SteuerPIC ist flexibler und muß bei Updates des
Brennprogramms
selten verändert werden
13.06.2001
Testprogramm B2Tester zur
Fehlersuche bei der Inbetriebnahme
29.09.00 V5.1
mehrere Fehler beseitigt (Löschen 16F84, EEPROM beschreiben
16F87x,
HEX-File auslesen, Config aus Hex-File übernehmen)
V5a_192
des Windows-Steuerprogramms speichert und lädt automatisch die
aktuelle Com-Port Einstellung.
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Autor: sprut
erstellt: 2000
letzte Änderung: 04.03.2004